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SPAM oder nicht SPAM – das ist hier die Frage! E-Mail Marketing richtig gemacht!

Datum14.10.2016

VerfasserCarola Sieling

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Immer wieder landen Abmahnungen auf unseren Schreibtischen, weil per E-Mail im geschäftlichen Verkehr angesprochene Kunden nicht mehr wünschen „belästigt“ oder „informiert“ zu werden. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir für Sie in der gebotenen Kürze und Einfachheit die Grundsatz- und Ausnahmeregelung sowie Musterformulierungen zusammengestellt. Grundsatz – Einwilligung erforderlich Sie dürfen gem. § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG als Unternehmer Ihre Kunden grundsätzlich nicht ohne eine vorherige ausdrückliche Einwilligung per E-Mail kontaktieren – weder zur Werbung noch zur Information, es sei denn Ihre Kontaktaufnahme dient ausschließlich zur Vertragserfüllung (z.B. Bestellbestätigung, Rechnung etc.) und Sie haben die E-Mail Adresse vom Kunden direkt erhalten. Was bedeutet das genau? Der Beworbene muss also ausdrücklich und …

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Achtung! Statt Mahnung oder Abmahnung erhalten: Trojaner und Virus eingefangen

Datum10.07.2014

VerfasserCarola Sieling

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Wir bekommen hier alle paar Tage mal einen Anruf in der Kanzlei von Mandanten, die angeblich per E-Mail abgemahnt wurden oder von einem Versandhaus/Telefonanbieter per E-Mail eine Mahnung erhalten haben, in denen sie aufgefordert wurden einen mindestens 3-stelligen Betrag zu bezahlen. Was raten wir in diesem Fall? Auf keinen Fall den in den E-Mails enthaltenen Links folgen und niemals die .zip oder auch andere Anhänge zu öffnen!! In bis jetzt jedem Fall konnten wir durch Abfragen von ein paar Eckdaten feststellen, dass es sich bei den übersandten E-Mails um die Verteilung von Schadsoftware handelte und nicht um eine echte Mahnung oder Abmahnung! Einer der wenigen Sachverhalte, in denen wir empfehlen: BITTE EINFACH IGNORIEREN!

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BGH: Ist tell-a-friend Werbung überhaupt noch möglich?

Datum05.11.2013

VerfasserCarola Sieling

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Das aktuelle BGH-Urteil (12. September 2013 -I ZR 208/12) zur Empfehlungswerbung hat in den vergangenen Tagen für viel Unruhe bei den betroffenen Unternehmen gesorgt. Was ist der Hintergrund? Die Rechtslage für den Versand von E-Mail-Werbung ist rechtlich eindeutig: Wer Werbe-E-Mails versendet, benötigt hierzu die vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten. Das gilt gleichermaßen für die Werbung gegenüber Verbrauchern und Gewerbetreibenden. Unternehmen, die Werbung nicht selbst, sondern durch ihre eigenen Kunden verschicken lassen,ist jetzt mit diesem Urteil eine Absage erteilt worden. Leitsatz der Entscheidung: Schafft ein Unternehmen die Möglichkeit für Nutzer, Dritten unverlangt eine sogenannte Empfehlungs-E-Mail zu schicken, die auf den Internetauftritt des Unternehmens hinweist, ist dies nicht anders zu beurteilen als eine unverlangt versandte …

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