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Anforderungen an die elektronische Rechnungsstellung

Datum25.03.2010

VerfasserCarola Sieling

KategorieAllgemein

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Die elektronische Rechnungsabwicklung nimmt sowohl national wie auch global immer stärker zu. So schätzt Billentis, dass die elektronische Rechnungsabwicklung im Jahr 2009 Wachstumsraten um etwa 40% in ganz Europa erreicht hat. Auf Landesebene variiert der Anteil von Rechnungen in elektronischer Form in Europa zwischen weniger als 3 % und über 30 %. Die ibi research an der Universität Regensburg GmbH hat hierzu eine hilfreiche Informationsbroschürenreihe herausgebracht, dessen erster Teil jetzt kostenlos verfügbar ist.: Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher Teil I: Rahmenbedingungen und Marktüberblick E-Invoicing Lösungen werden dort zahlreich vorgestellt. Tipp: Sie sollten nicht nur bei der eigenen Rechnungsstellung, sondern insbesondere auch bei den Rechnungen, die Sie auf dem elektronischen Wege erhalten, auf …

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Heise Interview zu Facebook, Twitter und Co.

Datum19.03.2010

VerfasserCarola Sieling

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Wir freuen uns über unser Interview mit Jo Bager von der Computerzeitschrift c't, erschienen in der aktuellen Ausgabe!

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Datenschutzaufsicht europarechtswidrig

Datum10.03.2010

VerfasserCarola Sieling

KategorieDatenschutz

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Der EuGH hat das deutsche System der Staatsaufsicht in der Privatwirtschaft als europarechtswidrig eingestuft. Die Grundrechte müssten in der EU überall auf gleichem Niveau gewahrt werden. Hier geht es zum Urteil. Eine ausführliche Besprechung finden Sie unter rechtslupe.de.

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Reichweite von Unterlassungserklärungen

Datum09.03.2010

VerfasserCarola Sieling

KategorieAllgemein

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Begeht ein Unternehmen einen gegen das Wettbewerbsrecht verstoßende geschäftliche Handlung, so läuft es Gefahr von einem Mitbewerber oder einem Verbraucherschutzverein abgemahnt zu werden. Ist die Abmahnung berechtigt, so wird das Unternehmen regelmäßig eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgeben müssen. In dieser verpflichtet sich das Unternehmen, den Wettbewerbsverstoß nicht zu wiederholen. Diese Verpflichtung wird durch die Festsetzung einer Vertragsstrafe abgesichert. Durch eine Wiederholung der zu unterlassenden geschäftlichen Handlung wird die Vertragsstrafe verwirkt, ist also zu zahlen. Dabei sind jedoch einige Punkte zu beachten. Keine Bagatellgrenze bei Unterlassungserklärungen Damit eine unlautere geschäftliche Handlung als Wettbewerbsverstoß qualifiziert wird, muss sie regelmäßig eine gewisse Erheblichkeit aufweisen. Unlautere Handlungen, die sehr geringfügig und somit ungeeignet sind den Markt negativ zu …

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