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	<title>Kanzlei Sieling</title>
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	<description>Ihr kompetenter Partner auf den Gebiete des IT-Recht, Internetrecht, Vertragsrecht, E-Commerce, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Arbeitsrecht und Datenschutz in Hamburg und Paderborn.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Aug 2010 13:07:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neue Musterwiderrufsinformation f&#252;r Verbraucherdarlehensvertr&#228;ge</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juli 2010 ist das Gesetz zur Einf&#252;hrung einer Musterwiderrufsinformation f&#252;r Verbraucherdarlehensvertr&#228;ge, zur &#196;nderung der Vorschriften &#252;ber das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehensvertr&#228;gen und zur &#196;nderung des Darlehensvermittlungsrechts (BGBl. I 977) in Kraft getreten. 
Der Darlehensgeber kann mit Verwendung des Musters davon ausgehen, dass er alle gesetzlichen Belehrungspflichten eingehalten hat. Das Muster ist wie die Muster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Juli 2010 ist das Gesetz zur Einf&#252;hrung einer Musterwiderrufsinformation f&#252;r Verbraucherdarlehensvertr&#228;ge, zur &#196;nderung der Vorschriften &#252;ber das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehensvertr&#228;gen und zur &#196;nderung des Darlehensvermittlungsrechts (BGBl. I 977) in Kraft getreten. </p>
<p>Der Darlehensgeber kann mit Verwendung des Musters davon ausgehen, dass er alle gesetzlichen Belehrungspflichten eingehalten hat. Das <a href="http://www.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&#038;start=//*%5b@attr_id=%27bgbl110s0977.pdf%27%5d"><strong>Muster</strong></a> ist wie die Muster f&#252;r die Widerrufs- und R&#252;ckgabebelehrung dem EGBGB als Anhang angef&#252;gt und hat dadurch den Rang eines formellen Gesetzes. Die Gerichte k&#246;nnen die Muster nicht mehr &#8211; wie in der Vergangenheit geschehen &#8211; als den BGB-Vorgaben widersprechend ansehen. </p>
<p>Beachten Sie hierzu auch <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgbeg/BJNR006049896.html#BJNR006049896BJNG053300140">Art. 247</a> (Informationspflichten bei Verbraucherdarlehensvertr&#228;gen, entgeltlichen Finanzierungshilfen und Darlehensvermittlungsvertr&#228;gen), § 6 EGBGB:</p>
<p>§ 6 Vertragsinhalt</p>
<p>(1) Der Verbraucherdarlehensvertrag muss klar und verst&#228;ndlich folgende Angaben enthalten:<br />
1. die in § 3 Abs. 1 Nr. 1 bis 14 und Abs. 4 genannten Angaben,<br />
2. den Namen und die Anschrift des Darlehensnehmers,<br />
3. die f&#252;r den Darlehensgeber zust&#228;ndige Aufsichtsbeh&#246;rde,<br />
4. einen Hinweis auf den Anspruch des Darlehensnehmers auf einen Tilgungsplan nach § 492 Abs. 3 Satz 2 des B&#252;rgerlichen Gesetzbuchs,<br />
5. das einzuhaltende Verfahren bei der K&#252;ndigung des Vertrags,<br />
6. s&#228;mtliche weitere Vertragsbedingungen.</p>
<p>(2) Besteht ein Widerrufsrecht nach § 495 des B&#252;rgerlichen Gesetzbuchs, m&#252;ssen im Vertrag Angaben zur Frist und anderen Umst&#228;nden f&#252;r die Erkl&#228;rung des Widerrufs sowie ein Hinweis auf die Verpflichtung des Darlehensnehmers enthalten sein, ein bereits ausbezahltes Darlehen zur&#252;ckzuzahlen und Zinsen zu verg&#252;ten. Der pro Tag zu zahlende Zinsbetrag ist anzugeben. Enth&#228;lt der Verbraucherdarlehensvertrag eine Vertragsklausel in hervorgehobener und deutlich gestalteter Form, die dem Muster in Anlage 6 entspricht, gen&#252;gt diese den Anforderungen der S&#228;tze 1 und 2. Der Darlehensgeber darf unter Beachtung von Satz 3 in Format und Schriftgr&#246;&#223;e von dem Muster abweichen.</p>
<p>(3) Die Angabe des Gesamtbetrags und des effektiven Jahreszinses hat unter Angabe der Annahmen zu erfolgen, die zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags bekannt sind und die in die Berechnung des effektiven Jahreszinses einflie&#223;en.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fotos unserer R&#228;umlichkeiten in Hamburg und Paderborn</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Impressionen unserer Kanzleir&#228;umlichkeiten in Hamburg und Paderborn jetzt unter:
http://www.facebook.com/Kanzlei.Sieling

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impressionen unserer Kanzleir&#228;umlichkeiten in Hamburg und Paderborn jetzt unter:</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/Kanzlei.Sieling">http://www.facebook.com/Kanzlei.Sieling</a></strong><br />
</br><br />
<a href="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder//DSCF1042.jpg"><img src="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder//DSCF1042-150x150.jpg" alt="DSCF1042" title="DSCF1042" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-634" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>unzul&#228;ssige Lieferfristangaben im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Lieferfristangabe durch Online H&#228;ndler kommt es h&#228;ufig zu fehlerhaften Angaben, die abmahnf&#228;hig sind.
Nennen Sie als H&#228;ndler keine Lieferfrist, so m&#252;ssen Sie unverz&#252;glich liefern. Das hat auch das OLG Hamm in einer Entscheidung vom 22.04.2010 (Az. 4 U 205/09) neuerlich best&#228;tigt (Entscheidung ist abrufbar unter dem Justizportal NRW) und auf die Rechtsprechung des BGH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Lieferfristangabe durch Online H&#228;ndler kommt es h&#228;ufig zu fehlerhaften Angaben, die abmahnf&#228;hig sind.</p>
<p>Nennen Sie als H&#228;ndler <strong>keine</strong> Lieferfrist, so m&#252;ssen Sie <strong>unverz&#252;glich</strong> liefern. Das hat auch das <a href="http://www.olg-hamm.nrw.de/">OLG Hamm</a> in einer Entscheidung vom 22.04.2010 (Az. 4 U 205/09) neuerlich best&#228;tigt (Entscheidung ist abrufbar unter dem <a href="http://www.justiz.nrw.de/ses/nrwesearch.php">Justizportal NRW</a>) und auf die Rechtsprechung des <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;sid=2476342b0153f43196d49d276ef6c0ee&#038;nr=32946&#038;pos=0&#038;anz=1">BGH</a> verwiesen. (Az. I ZR 314 /02 vom 07.04.2005).</p>
<p>Sie sollten in jedem Fall <strong>vor</strong> Vertragsschluss ausreichend &#252;ber die Lieferfristen informieren. Wenn Sie Angaben zur Lieferfrist machen, dann sollte darauf geachtet werden, dass die Angaben einen genauen Zeitpunkt f&#252;r die Lieferung vorsehen. Angaben, wie z.B. <strong>&#8220;in der Regel&#8221; </strong>sind ebenfalls wettbewerbswidrig. Das OLG Bremen (Az. 2 W 55/09) hatte mit Beschluss vom 08.09.2009 &#252;ber folgende Angaben in den Lieferfristen zu entscheiden und diese f&#252;r unwirksam erkl&#228;rt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Lieferfrist betr&#228;gt in der Regel 1-2 Werktage (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Das OLG hatte also dieser Lieferfristangabe eine eindeutige Absage erteilt und entschieden, dass die Lieferfristangabe unwirksam ist, wenn nicht angegeben ist, bis wann sp&#228;testens geliefert wird.</p>
<p>Bitte beachten Sie auch unseren Artikel zur <a href="http://www.kanzlei-sieling.de/2009-06-23/olg-hamm-irrefuehrende-werbung-im-e-commerce/"><strong>Lieferfristangabe auf Nachfrage</strong></a>!</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Geben Sie als H&#228;ndler an, wann der Kunde mit der Lieferung rechnen kann und nennen Sie ein exaktes Lieferdatum, z.B: in dem Sie angeben, dass Sie innerhalb von 3 Tagen liefern. Auch Angaben, wie z.B. <strong>&#8220;ca.&#8221;</strong> sollten vermieden werden, auch wenn diesbez&#252;glich die Rechtsprechung auseinandergeht. </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ElektroG &#8211; Kommentar, Rechtsprechungs&#252;bersicht und FAQ</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-08-04/elektrog-kommentar-rechtsprechungsuebersicht-und-faq/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem zu &#8220;EAR&#8221; nur &#8220;Essen auf R&#228;dern&#8221; einf&#228;llt, dem sei der absolut lesenswerte sowohl f&#252;r Juristen als auch f&#252;r Unternehmen, die es betrifft und aktualisierte Artikel zu den Rechten und Pflichten aus dem ElektroG vom Kollegen Max-Lion Keller (via www.it-recht-kanzlei.de) ans Herz gelegt!
Seit dem 24.11.2005 muss sich jeder Hersteller im Sinne des ElektroG bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem zu &#8220;EAR&#8221; nur &#8220;Essen auf R&#228;dern&#8221; einf&#228;llt, dem sei der absolut lesenswerte sowohl f&#252;r Juristen als auch f&#252;r Unternehmen, die es betrifft und aktualisierte <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/viewNews.php?_rid=2654">Artikel </a>zu den Rechten und Pflichten aus dem <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/elektrog/index.html">ElektroG</a> vom Kollegen Max-Lion Keller (via www.it-recht-kanzlei.de) ans Herz gelegt!</p>
<p>Seit dem 24.11.2005 muss sich jeder Hersteller im Sinne des ElektroG bei der zust&#228;ndigen Stelle, der <a href="www.stiftung-ear.de">Stiftung Elektro-Altger&#228;te</a> registrieren lassen. Achtung: F&#252;r nicht registrierte Elektroger&#228;te besteht ein <b>Vertriebsverbot</>!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Speicherstadt&#8221; als Marke nicht eintragungsf&#228;hig</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-08-03/speicherstadt-als-marke-nicht-eintragungsfaehig/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-sieling.de/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Das BPatG hat mit  Beschluss vom 4.5.2010 (Az. 24 W (pat) 76/08) entschieden, dass die Marke &#8220;Speicherstadt&#8221; als Marke nicht eintragungsf&#228;hig ist. Dem Begriff fehle es an der notwenigen Unterscheidungskraft gem. § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG. 
Der Begriff sei sofort und naheliegenderweise mit der am Hafenrand gelegenen Hamburger Speicherstadt, einer der gr&#246;&#223;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das BPatG hat mit <a href="http://juris.bundespatentgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bpatg&#038;Art=en&#038;Datum=2010-5-4&#038;nr=16884&#038;pos=2&#038;anz=4&#038;Blank=1.pdf"> Beschluss vom 4.5.2010</a> (Az. 24 W (pat) 76/08) entschieden, dass die Marke &#8220;Speicherstadt&#8221; als Marke nicht eintragungsf&#228;hig ist. Dem Begriff fehle es an der notwenigen <b>Unterscheidungskraft</b> gem. <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/markeng/__8.html">§ 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG</a>. </p>
<p>Der Begriff sei sofort und naheliegenderweise mit der am Hafenrand gelegenen Hamburger Speicherstadt, einer der gr&#246;&#223;ten und bekanntesten Sehensw&#252;rdigkeiten dieser Stadt, in Verbindung gebracht worden. </p>
<p>Stadtteile k&#246;nnen auch schutzunf&#228;hige geographische Bezeichnungen darstellen, wenn auch &#8211; so das BPatG &#8211; dort so gut wie keine Wohnbev&#246;lkerung ans&#228;ssig sei.</p>
<p>Zudem fehle es an der notwendigen Hinweiskraft, welche Kunden die Ursprungsidentit&#228;t der durch die Marke gekennzeichneten Waren und Dienstleistungen garantieren solle.<br />
<a href="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder/speicherstadt.jpg"><img src="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder/speicherstadt-150x150.jpg" alt="speicherstadt" title="speicherstadt" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-596" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Safe-Harbor-Abkommen</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-08-02/safe-harbour-abkommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das Safe-Harbor-Abkommen? Und was ist f&#252;r deutsche Unternehmen zu beachten, wenn sie Daten an Unternehmen, die dem Safe-Harbor-Abkommen beigetreten sind, &#252;bermitteln?
Hierzu hat der Kollege Kraska einen klar strukturierten Artikel &#8220;USA-Datenschutz nach Safe Harbor: &#196;nderungen nach Entscheidung der Aufsichtsbeh&#246;rden&#8221; (via www.iitr.de) verfasst, der der ersten &#220;bersicht zu dieser Materie dient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safe_Harbor">Safe-Harbor-Abkommen</a>? Und was ist f&#252;r deutsche Unternehmen zu beachten, wenn sie Daten an Unternehmen, die dem Safe-Harbor-Abkommen beigetreten sind, &#252;bermitteln?</p>
<p>Hierzu hat der Kollege Kraska einen klar strukturierten Artikel &#8220;<a href="http://www.iitr.de/usa-datenschutz-safe-harbor-aenderungen-entscheidung-aufsichtsbehoerden-duesseldorfer-kreis.html">USA-Datenschutz nach Safe Harbor: &#196;nderungen nach Entscheidung der Aufsichtsbeh&#246;rden</a>&#8221; (via www.iitr.de) verfasst, der der ersten &#220;bersicht zu dieser Materie dient.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ver&#246;ffentlichung zum Datenschutz im Kfz-Handel</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-22/veroeffentlichung-zum-datenschutz-im-kfz-handel/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-sieling.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[F&#252;r die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Auto Steuern Recht&#8221; habe ich einen Beitrag mit der &#220;berschrift &#8220;Datenschutznovelle &#8211; Darauf m&#252;ssen Kfz-H&#228;ndler k&#252;nftig achten&#8221; (Heft 7, Juli, 2010) verfasst.
Dabei wird im &#220;berblick dargestellt, was bei Scoring -Verfahren in Bezug auf Finanzierungsgesch&#228;fte zu beachten ist. Von den Zul&#228;ssigkeitsvoraussetzungen bei Einsatz von Scorewerten, die seit dem 1.4.2010 gelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.iww.de/informationsdienste/kfzbetriebe/ASR/">&#8220;Auto Steuern Recht&#8221;</a> habe ich einen Beitrag mit der &#220;berschrift &#8220;Datenschutznovelle &#8211; Darauf m&#252;ssen Kfz-H&#228;ndler k&#252;nftig achten&#8221; (Heft 7, Juli, 2010) verfasst.</p>
<p>Dabei wird im &#220;berblick dargestellt, was bei Scoring -Verfahren in Bezug auf Finanzierungsgesch&#228;fte zu beachten ist. Von den Zul&#228;ssigkeitsvoraussetzungen bei Einsatz von Scorewerten, die seit dem 1.4.2010 gelten bis hin zu Auskunfts- und Informationspflichten, insbesondere bei Ablehnung eines Kredites, die seit dem 11.06.2010 zu beachten sind.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-22/veroeffentlichung-zum-datenschutz-im-kfz-handel/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Europ&#228;isches Justizportal</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-22/europaeisches-justizportal/</link>
		<comments>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-22/europaeisches-justizportal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kanzlei-sieling.de/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[Die EU-Kommission stellt ein europ&#228;isches Justizportal kostenfrei zur Verf&#252;gung.
Die Seite soll Rechtsanw&#228;lten, Notaren, Richtern sowie B&#252;rgern und Unternehmen die juristische Informationssuche erleichtern. In 22 EU-Sprachen stellt das Portal grundlegende Informationen &#252;ber das Europarecht und die nationalen Rechtssysteme der Mitgliedstaaten bereit.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission stellt </a>ein <a href="https://e-justice.europa.eu">europ&#228;isches Justizportal</a> kostenfrei zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Die Seite soll Rechtsanw&#228;lten, Notaren, Richtern sowie B&#252;rgern und Unternehmen die juristische Informationssuche erleichtern. In 22 EU-Sprachen stellt das Portal grundlegende Informationen &#252;ber das Europarecht und die nationalen Rechtssysteme der Mitgliedstaaten bereit.<br />
<a href="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder//ECAS.jpg"><img src="http://www.kanzlei-sieling.de/bilder//ECAS.jpg" alt="ECAS" title="ECAS" width="80" height="70" class="alignright size-full wp-image-579" /></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufnahme in die JIPS-Anwaltsliste!</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-12/aufnahme-in-die-jips-anwaltsliste/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns &#252;ber die Aufnahme in die JIPS-Anwaltsliste!
Die JIPS-Anwaltsliste verzeichnet Anwalts-Webseiten, die ein nennenswertes Informationsangebot auf ihrer Webseite bereithalten, wie zum Beispiel eigene Publikationen im Volltext oder qualifiziert aufbereitete Link- oder Rechtsprechungssammlungen. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns &#252;ber die Aufnahme in die JIPS-Anwaltsliste!</p>
<p>Die JIPS-Anwaltsliste verzeichnet Anwalts-Webseiten, die ein nennenswertes Informationsangebot auf ihrer Webseite bereithalten, wie zum Beispiel eigene Publikationen im Volltext oder qualifiziert aufbereitete Link- oder Rechtsprechungssammlungen. </p>
<p><a href="http://www.jura.uni-sb.de/internet/anwalt.html#"><br />
<img src="http://www.jura.uni-sb.de/buttons/Anwbutton.gif" width=107 height=106<br />
 </a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>BGH: H&#228;ndler muss bei Widerruf auch die Versandkostenpauschale erstatten</title>
		<link>http://www.kanzlei-sieling.de/2010-07-08/bgh-haendler-muss-bei-widerruf-auch-die-versandkostenpauschale-erstatten/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carola Sieling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz so &#252;berraschend entschied der BGH mit Urteil vom 07. Juli 2010 (VIII ZR 268/07) (Pressemitteilung des BGH), dass ein Verk&#228;ufer im Fernabsatzgesch&#228;ft den Verbraucher nicht mit den Versandkosten f&#252;r die Hinsendung der Ware an den Verbraucher belasten darf, wenn dieser von seinem Widerrufs- oder R&#252;ckgaberecht Gebrauch macht.
Die Beklagte, ein Versandhandelsunternehmen, stellte ihren Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz so &#252;berraschend entschied der BGH mit Urteil vom 07. Juli 2010 (VIII ZR 268/07) (<a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;sid=06ae06cd9741d462e72513b112b82c3e&#038;nr=52551&#038;linked=pm&#038;Blank=1">Pressemitteilung des BGH</a>), dass ein Verk&#228;ufer im Fernabsatzgesch&#228;ft den Verbraucher nicht mit den Versandkosten f&#252;r die Hinsendung der Ware an den Verbraucher belasten darf, wenn dieser von seinem Widerrufs- oder R&#252;ckgaberecht Gebrauch macht.</p>
<p>Die Beklagte, ein Versandhandelsunternehmen, stellte ihren Kunden eine Versandkostenpauschale von 4,95 € in Rechnung und erstattete diese nicht nach Aus&#252;bung des Widerrufs- bzw. R&#252;ckgaberechts. Der Kl&#228;ger, ein Verbraucherverband, nimmt die Beklagte auf Unterlassung der Erhebung solcher Kosten in Anspruch.</p>
<p>Die Kosten der Zusendung der Waren d&#252;rfe laut BGH dem Verbraucher nicht auferlegt bzw. m&#252;sse zur&#252;ckgew&#228;hrt werden, wenn er den Vertrag widerrufen hat. Die Begr&#252;ndung hierf&#252;r liegt in der <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31997L0007:DE:HTML">Fernabsatz-Richtlinie</a> des EuGH, welche das Ziel verfolgt den Verbraucher nicht von der Aus&#252;bung seines Widerrufsrechts abzuhalten. Der BGH hatte zuvor den Fall beim EUGH zur Pr&#252;fung vorgelegt, der entsprechend der Ansicht war, dass die Hinsendekosten dem Verbraucher beim Widerruf wegen Versto&#223;es gegen Art. 6 Fernabsatz-Richtlinie, nicht auferlegt werden d&#252;rfen. (<a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&#038;Submit=rechercher&#038;numaff=C-511/08">Volltext der Entscheidung des EUGH vom 15.04.2010</a>)</p>
<p><strong>Auszug au der Richtlinie 97/7/EG: </p>
<p>Artikel 6<br />
Widerrufsrecht</strong><br />
(1) Der Verbraucher kann jeden Vertragsabschlu&#223; im Fernabsatz innerhalb einer Frist von mindestens sieben Werktagen ohne Angabe von Gr&#252;nden und ohne Strafzahlung widerrufen. Die einzigen Kosten, die dem Verbraucher infolge der Aus&#252;bung seines Widerrufsrechts auferlegt werden k&#246;nnen, sind die unmittelbaren Kosten der R&#252;cksendung der Waren.<br />
Die Frist f&#252;r die Wahrnehmung dieses Rechts beginnt<br />
- bei Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher, wenn die Verpflichtungen im Sinne des Artikels 5 erfuellt sind;<br />
- bei Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses oder dem Tag, an dem die Verpflichtungen im Sinne des Artikels 5 erfuellt sind, wenn dies nach Vertragsabschlu&#223; der Fall ist, sofern damit nicht die nachstehend genannte Dreimonatsfrist &#252;berschritten wird.<br />
Falls der Lieferer die Bedingungen im Sinne des Artikels 5 nicht erfuellt hat, betr&#228;gt die Frist drei Monate. Diese Frist beginnt<br />
- bei Waren mit dem Tag ihres Eingangs beim Verbraucher;<br />
- bei Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses.<br />
Werden innerhalb dieser Dreimonatsfrist die Informationen gem&#228;&#223; Artikel 5 &#252;bermittelt, so beginnt die Frist von sieben Werktagen gem&#228;&#223; Unterabsatz 1 mit diesem Zeitpunkt.</p>
<p>(2) &#220;bt der Verbraucher das Recht auf Widerruf gem&#228;&#223; diesem Artikel aus, so hat der Lieferer die vom Verbraucher geleisteten Zahlungen kostenlos zu erstatten. Die einzigen Kosten, die dem Verbraucher infolge der Aus&#252;bung seines Widerrufsrechts auferlegt werden k&#246;nnen, sind die unmittelbaren Kosten der R&#252;cksendung der Waren. Die Erstattung hat so bald wie m&#246;glich in jedem Fall jedoch binnen 30 Tagen zu erfolgen.<br />
(&#8230;)</p>
<p><strong>TIPP: Sollten Sie H&#228;ndler sein, dann sind Sie dazu verpflichtet, nach Widerruf auch die vom K&#228;ufer bezahlten Kosten f&#252;r den Versand zu erstatten. Etwas anderes gilt nat&#252;rlich f&#252;r die Kosten der R&#252;cksendung. Diese k&#246;nnen bei entsprechender Belehrung gem. <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__357.html">§ 357 Abs. 2 Satz 3 BGB</a> dem K&#228;ufer auferlegt werden, wenn der Preis der zur&#252;ckzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht &#252;bersteigt oder wenn bei einem h&#246;heren Preis der Sache der Verbraucher die Gegenleistung oder eine Teilzahlung zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht erbracht hat, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht.</strong></p>]]></content:encoded>
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